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Auszeichnung für Klinikum
Für seine Leistungen im allgemeinen Klinikmanagement und für das Brandenburgische Brustzentrum konnte das Städtische Klinikum Brandenburg an der Havel gleich zwei Zertifizierungsurkunden in Empfang nehmen. Landesgesundheitsministerin Anita Tack würdigte die engagierte und qualitativ gute Arbeit des gesamten Teams.
Auf seinem Weg zu einem modernen und bedarfsgerechten Krankenhaus habe das Land Brandenburg das Städtische Klinikum insbesondere in den letzten Jahren durch eine Reihe von Fördermaßnahmen unterstützt, hob Tack hervor. „Doch ein schönes modern ausgestattetes Krankenhaus ist das eine, vor allem muss die Qualität der Behandlung und Versorgung der Patienten stimmen“, so Tack. Für die aktuell zertifizierten Bereiche habe es das Klinikum jetzt Schwarz auf Weiß: Hier ist die Qualität zu Hause.
Das Städtische Klinikum hat sich bewusst dem anspruchsvollen Zertifizierungsverfahren der ISO-Norm 9001 im Bereich des allgemeinen Klinikmanagement gestellt. Den Patienten gewährleistet die Zertifizierung eine Betreuung und Behandlung auf hohem Niveau. Die jetzt übergebene Anerkennungsurkunde bestätigt der Einrichtung, dass in allen Klinikbereichen - sowohl in den medizinischen und pflegerischen als auch in anderen wie Verwaltung oder im Brand- und Katastrophenschutz - die Abläufe strukturiert, geplant und koordiniert erfolgen.
Speziell für das Brandenburgische Brustzentrum mit den beiden Standorten Stadt Brandenburg und Ludwigsfelde erhält das Klinikum ein weiteres Zertifikat: „Onkozert“. Das Brustzentrum erfüllt damit fachlich nach wie vor die hohen Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie an zertifizierte Brustzentren. Im Jahr 2006 wurde das Brandenburgische Brustzentrum zum ersten Mal zertifiziert, jetzt war die Rezertifizierung auch erfolgreich.
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PETA erstattet Strafanzeige gegen
deutschen Marktführer für Geflügel-Produktion
Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. erstattete Strafanzeige gegen „Wiesenhof“ – den deutschen Marktführer für Geflügel-Produktion. Der Vorwurf: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, Verstöße gegen die Tierschutz-Schlacht- und Transportverordnung, gegen Seuchen- und Hygieneverordnungen sowie gegen Umweltschutzgesetze und weitere Gesetzlichkeiten. Auf einer Pressekonferenz berichtete PETA über die alltägliche Tierquälerei hinter den Kulissen des agrarindustriellen Komplexes und zeigte eine brandneue Undercover-Reportage aus einem Stall im niedersächsischen Twistringen. Besonders brisant: Die angeschuldigten Konzern-Verantwortlichen haben die tierschutzrechtlichen Vorgänge bereits eingeräumt.
„Was hier zu sehen ist muss als Standard-Umgang mit den unter dem Schutz des Grundgesetzes stehenden Mitgeschöpfen gewertet werden“, so Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck von PETA. Der Geflügelproduzent „Wiesenhof“ gehört zur PHW-Gruppe. PETA-Mitarbeiter recherchierten über Monate auf einer Elterntierfarm in Niedersachsen mit ca. 26.000 eingestallten Tieren – und fand dort gravierende, strafrechtlich relevante Missstände: Töten der Tiere durch Genickbruch; sachunkundige Personen, die Impfungen, Blutabnahmen und Tötungen vornahmen; infektiöse Durchseuchung des Tierbestands ohne ordnungsgemäße Behandlung; Transport erkrankter Tiere; brutales Handling der Tiere beim Verladen, das zu erheblichen Verletzungen und Knochenbrüchen führen kann. Trotzdem trägt „Wiesenhof“ als Unternehmen das QS-Siegel für Qualität und Sicherheit. Angesichts des unfassbaren Tierleids fordert PETA alle Menschen zu einer fleischfreien Ernährung auf. Kostenlose „Veggie Starter Kits“ gibt es auf www.goveggie.de.
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Grünes Licht für Förderprogramm „BeMobility“: In der Region Berlin-Potsdam soll der öffentliche Nahverkehr mit Elektro-Fahrzeugen ergänzt werden
Das bundesweit erste Projekt für die Verbindung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) mit Elektromobilen soll in der Region Berlin-Potsdam starten. Das Bundesverkehrsministerium (BMVBS) hat jetzt im Rahmen des Förderprogramms „Modellregionen Elektromobilität“ grünes Licht für ein entsprechendes gemeinsames Vorhaben von elf Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft gegeben.
Geringe Reichweiten und lange Ladezeiten der Elektroautos werden auf absehbare Zeit die größte Herausforderung für die Nutzung dieser Zukunftstechnologie darstellen. Ziel des Förderprojekts unter dem Namen „BeMobility“ ist es daher, den vergleichsweise gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr in der Hauptstadtregion durch elektrisch betriebene Fahrzeuge so zu ergänzen, dass die Kunden nicht nur uneingeschränkt mobil sind, sondern auch ein Beitrag für geringere Emissionen in der Stadt geleistet wird.
Zu diesem Zweck sollen schrittweise Elektrofahrzeuge wie Pedelecs (Fahrräder mit elektrischer Traktionsunterstützung) und Elektroautos samt entsprechender Ladeinfrastruktur an Übergangspunkten zum öffentlichen Nahverkehr installiert werden. Die Fahrzeuge können von den Kunden mit dem Handy oder einer speziellen Karte gebucht werden, womit zugleich auch der Anschluss an den öffentlichen Verkehr verbunden ist. Während der zweijährigen Testphase sollen bis zu 500 Kunden die neuen Möglichkeiten erproben. Weil an den Ladesäulen nur regenerativ erzeugter Strom angeboten wird, können CO2-Emissionen deutlich gesenkt werden.
Möglich wird das Projekt durch eine in dieser Form beispiellose Kooperation führender Verkehrsdienstleister, Energieversorger, Infrastrukturbetreiber, Fahrzeugzulieferer und Forschungseinrichtungen. Geplant ist der schrittweise Aufbau einer öffentlichen und integrierten Fahrzeugflotte von 40 Autos und ca. 50 Pedelecs einschließlich entsprechender Ladeinfrastruktur.
„BeMobility“ ist ein Teil der regionalen Förderung von Elektromobilität durch das BMVBS. Beteiligte Unternehmen sind: Deutsche Bahn, Bosch, Contipark, DAILabor TU Berlin, EUREF-Institut Berlin, HaCon, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), RWE, SOLON, Vattenfall Europe und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg.
Foto : DB
Fragwürdige Proinkasso-Mahnungen
Verbraucherzentrale: Nicht einschüchtern lassen!
Massenhaft werden Brandenburgerinnen und Brandenburger derzeit mit Mahnschreiben der in Verbraucherschützerkreisen berüchtigten Proinkasso GmbH aus Hanau eingeschüchtert, in denen unter anderem mit Zwangsvollstreckung und Eintragung in Schuldnerverzeichnisse gedroht wird.
Das Unternehmen fordert die Zahlung von 79,50 Euro wegen angeblicher kostenpflichtiger Nutzung der Dienste eines Verbraucher-Umfragenwerkes zuzüglich Mahn- und Inkassokosten, insgesamt 153, 47 Euro. Betroffene versichern den Beratern der Verbraucherzentrale Brandenburg jedoch übereinstimmend, wissentlich keinerlei kostenpflichtige Dienste dieser Firma beauftragt zu haben. Jurist Erk Schaarschmidt beruhigt:
„Verbraucher können das Schreiben ignorieren, wenn sie wissentlich keine kostenpflichtigen Verträge abgeschlossen haben.“ Kommt dagegen ein gerichtlich zugestellter Mahnbescheid mit Postzustellungsurkunde ins Haus, müssen Verbraucher innerhalb von 14 Tagen in der darin angegebenen Weise Widerspruch einlegen, um nicht später einen Vollstreckungsbescheid zu kassieren. Im Zweifelsfall kann man Inkassoforderungen mit einer kostenlosen Checkliste der Verbraucherzentrale prüfen, ob und wie man reagieren sollte; sie ist in jeder Beratungsstelle des Landes zu haben und unter www.vzb.de einsehbar. Individuellen Rat erhalten Betroffene
Disney On Ice
NUR 4 TAGE IN BERLIN – EINZIGE SHOW IN DEUTSCHLAND!
Potsdam Journal verlost Eintrittskarten!
Die Disney On Ice -Produktion Micky & Minnie gross in Fahrt nimmt die Zuschauer mit auf eine fantasievolle Action-Reise zu vier aufregenden Schauplätzen, an denen sie alle beliebten Disney-Freunde wieder treffen. Die Zuschauer werden direkt von ihren Sitzen in die zauberhaften Welten von Disney’s Lilo & Stitch, Arielle, die Meerjungfrau, Der König der Löwen und Peter Pan geschickt. Die Arena ist erfüllt von Musik, Magie und präsentiert als Highlight Micky und Minnie, die den Zuschauer auf seiner spannungsgeladenen und abenteuerlichen Reise begleiten.
Bei jeder Szene taucht das Publikum in eine neue ungewöhnliche, aber interessante Welt ein, wie z.B. in das verträumte Stadtbild Londons oder die Farbenpracht einer tropischen Insel. Das Publikum erlebt neben den verrückten verlorenen Jungs in Peter Pan oder dem peppigen Hula-Tanz mit Lilo und ihren Freunden den unzähmbaren Stitch, verstellte Grimassen und aufregende Abenteuer von Timon und Pumbaa, sowie eine mit Reggae-Rhythmen gespickte Einlage von der Krabbe Sebastian in Disney’s – Arielle, die Meerjungfrau.
18. – 21. Februar 2010 - 7 Vorstellungen für Berlin
Do. 18.02.10 - 18.00 Uhr - Fr. 19.02.10 – 19.00 Uhr
Sa. 20.02.10 – 11.00 Uhr; 15.00 Uhr; 19.00 Uhr
So. 21.02.10 – 12.00 Uhr; 16.00 Uhr
Einlass ist jeweils eine Stunde vor Showbeginn.
Kinder ab 14,85 €; Erwachsene ab 19,20 €
Eintrittskarten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter
01805 - 570 013 (14 ct./min., Mobilfunktarife können abweichen) und im Internet unter www.eventim.de erhältlich.
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Deutschlands beliebteste Amerikanerin brings Broadway back! Im Februar im Admirals Palast.GAYLE TUFTS
Everybody’s Showgirl
Am 8.Januar im Potsdam Journal / Audio
Die Bühne ist schon immer ihr Zuhause. Nun endlich, pünktlich zum 50. Geburtstag, hat sie sich neu eingerichtet. Mit einem Flügel zum lasziven Räkeln, einem großen Bühnenbild und natürlich auch einer Showtreppe! Mit großer Band, sexy Tänzern und neuen Liedern. Big Show für Gayle Tufts! heißt es jetzt kompromisslos - und das wurde auch höchste Zeit.
Denn um dieser kraftvollen Naturgewalt des Live-Entertainments ihre ungezügelte, pointenreiche Entfaltung zu ermöglichen, bedarf es schon einer Show im Admiralspalast. Und die wurde ihr mit „Everybody’s Showgirl“ nun auf den Leib geschneidert. „Nach fast 20 Jahren in Deutschland, fast 30 Jahren auf der Bühne und fast 50 Jahren auf diesem Planeten würde ich „Showgirl“ als meinen Beruf bezeichnen – a girl who does shows“, meint Gayle Tufts. Virtuos in nahezu allen Bereichen der Unterhaltungskunst, kommen hier nun alle Qualitäten dieser außergewöhnlichen, energiegeladenen Künstlerin zum Tragen.
Das mag auch an ihrem ungebrochenen ur-amerikanischen Optimismus liegen, den Thomas Hermanns treffend so auf den Punkt bringt: „Gayle verkörpert auf der Bühne immer eine sehr starke Hoffnung. Man kommt aus ihrer Show und denkt: Ja, morgen wird’s besser!“ Spätestens seit Hermanns bei der ersten Gayle-Tufts-Solo-Show in New York Regie führte, verbindet beide eine langjährige Freundschaft und erfolgreiche Zusammenarbeit. Jetzt schrieben sie gemeinsam das Buch für die Show, deren Credo Gayle Tufts so beschreibt: „Ich finde „Everybody’s Showgirl” eine sehr demokratische Berufsbeschreibung – I’m here for you! Ich bin hier für Euch! How can I help“.
Und wirklich fügen sich in „Everybody’s Showgirl“ nun alle Segmente dieser multiplen Entertainerin aus Autorin, Sängerin, Moderatorin und Stand-Up Comedian zu einer ganzheitlichen Bühnenpräsenz aufs Trefflichste zusammen. Sicherlich auch eine Folge der aufwendigen Vorbereitung des hochkarätig besetzten deutsch-amerikanischen Kreativ-Konsortiums.
Vor allem aber ist diese Show natürlich zu 100 Prozent Gayle Tufts selbst. Als künstlerische Vorbilder bezeichnet sie Klassiker wie Bette Midlers „Divine Madness“ oder Liza Minelli‘s „Liza With A.Z.“. Und so erinnert auch „Everybody’s Showgirl“ – mehr noch als an das permanent glitzernde Las Vegas – an die große Tradition unvergesslicher Broadway-Shows: „Broadway bedeutet für mich quality entertainment! Unterhaltung mit Herz und Hirn.“
Und wenn ihre große Show in Berlin nun in genau der Straße zur Aufführung gelangt, die man „auch aufgrund ihrer Geschichte mit dem New Yorker Broadway vergleichen kann“, wie Gayle Tufts meint, ist das kein Zufall: denn „Everybody’s Showgirl“ - das ist der Broadway in Berlin!
Mehr als nur (vorläufiger) Höhepunkt einer einzigartigen Entertainment-Karriere ist die Show die Kunst der Unterhaltung in selten erlebter Vollendung.
Gayle Tufts im Admirals Palast
Friedrichstraße 101
10117 Berlin
Vom 17. Februar 2010 bis 28.Februar 2010
TICKETHOTLINE
0180 5 - 57 00 99
Potsdam Journal verlost 3x2 Eintrittskarten, für die Vorpremiere am 17.Februar 2010.
Senden Sie eine Mail an gewinnspiel (at) potsdamjournal.de
Einsendeschluss ist der 10.02.2010. Die Gewinner werden benachrichtigt.
Viel Glück.
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Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis kommt zum 6. Mal nach Potsdam
Unter den zehn Wissenschaftlern, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 1986 ehrt, ist im nächsten Jahr erneut ein Potsdamer Forscher dabei.
Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch zeigte sich sehr erfreut darüber, dass diese hohe Auszeichnung bereits zum 6. Mal an einen Potsdamer Forscher geht. Der gebürtige Wiener Professor Peter Fratzl, seit 2003 Direktor des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam, gehört zu den international führenden Vertretern der modernen Biomaterialforschung. Die Arbeiten des mehrfach Ausgezeichneten liefern wichtige Erkenntnisse für Anwendungen in der regenerativen Medizin.
Ministerin Münch unterstrich: Damit ist einmal mehr unter Beweis gestellt, dass Potsdam mit seinen zahlreichen renommierten Instituten und Einrichtungen als Forschungsstandort exzellent aufgestellt ist.“
Der Leibniz-Preis, der mit 2,5 Millionen Euro der höchstdotierte deutsche Forschungspreis ist, wird am 15. März in Berlin verliehen.Foto: Peter Fratzl
Schützen Sie Hunde und Katzen im Winter
Im Schwarzwald liegt der erste Schnee: Nicht nur wir Menschen müssen jetzt einige Aspekte unseres Lebens umstellen – auch Hunden und Katzen kann die kalte Jahreszeit Sorgen bereiten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. gibt Tipps, worauf Herrchen und Frauchen jetzt achten sollten.
Viele Hunde haben Schnee geradezu „zum Fressen gern“. Ihre menschlichen Begleiter sollten allerdings darauf achten, dass keine zu großen Mengen aufgenommen werden, da diese zu Magen-Darm-Problemen führen können. Besonders „Stadthunde“ leiden häufig unter dem ausgelegten Streusalz, das Risse in den Fußballen verursachen kann und zudem oft nach dem Spaziergang abgeschleckt wird. Dies wiederum kann zu Magenproblemen führen. Am besten reibt man die Füße des Hundes vor dem Spaziergang mit Vaseline ein und spült Rückstände zu Hause mit warmem Wasser ab. Bei Hunden mit langem Fell an Beinen und Bauch hängen sich während des Schneespaziergangs häufig kleine Schneebällchen ins Fell, die zu harten Eisklumpen werden. Es ist deshalb ratsam, das Fell an den betreffenden Stellen etwas zu stutzen oder den Schnee während des Spaziergangs sanft zu entfernen. Hunde mit sehr kurzem Fell können im Winter stark frieren – zweckmäßige Hundemäntel können in jedem gut sortierten Bedarfsladen erstanden werden. Tierfreunde sind im Winter außerdem aufgerufen, nach Hunden Ausschau zu halten, die im Freien gehalten werden. Oft steht den Tieren kein angemessener Unterschlupf zur Verfügung, der sie vor Nässe und Kälte schützt. In der Hundehaltungsverordnung kann mach sich über die rechtlichen Voraussetzungen informieren und gegebenenfalls die zuständige Behörde einschalten.
Katzen sollte besonders bei sehr kalten Temperaturen immer die Möglichkeit offen stehen, ins Haus zu gelangen. Wenn sich Freigänger-Katzen auf ihre abendlichen Streifzüge begeben, sollten sie also nicht die ganze Nacht draußen verbringen müssen. Das Problem lässt sich häufig mit einer Katzenklappe lösen. Verstärkt sollte im Winter auch auf Gruppen verwilderter Hauskatzen geachtet werden, die unter Schnee und Eis leiden. Im Zweifelsfall sollten die Tiere immer dem örtlichen Tierschutzverein oder der Katzenhilfe gemeldet werden, um sie behutsam einfangen, kastrieren und versorgen zu können.
Infos auch unter www.peta.de
Foto: Holger Schupp
Das neue zitty BerlinBuch 2010 - Der Klassiker ist zurück
Berlin ist viele Städte: Szenestadt und Trendsetzer, City of Design und Hauptstadt des Nachtlebens. Berlin ist größer als Barcelona, grüner als Paris, manchmal lauter als London. Und so aufregend wie alle Metropolen Europas zusammen.
Mit über 700 Adressen der wichtigsten Museen, Bühnen, Läden, Restaurants und
Clubs bietet das BerlinBuch 2010 beste Orientierung durch den Großstadtdschungel.
Auf fast 200 Seiten finden Sie Neuigkeiten, Trends und die spannendsten Geschichten der Stadt, in Szene gesetzt von Art Director Mario Lombardo. Berlin ist, was Sie daraus machen – das neue BerlinBuch von zitty hilft Ihnen dabei.
Das Extra zum Herausnehmen:
Der Berlin-Atlas mit den Kulturhighlights 2010 und dem Straßenverzeichnis der kompletten Innenstadt. Das BerlinBuch 2010 - jetzt im Handel
DLG-Auszeichnung in Gold 2009
für die Gasthausbrauerei „Meierei" im Neuen Garten, Potsdam
Preisträger im DLG-Qualitätswettbewerb 2009 für Biere aus Gasthausbrauereien
- Qualitätsanbieter im Gastronomie-Bereich
Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat die Gasthausbrauerei „Meierei“ im Neuen Garten aus Potsdam zum dritten Mal mit der DLG-Medaille in Gold ausgezeichnet.
An dem Qualitätswettbewerb konnten Gastronomie-Betriebe mit einer eigenen Braustätte teilnehmen. Das Testzentrum Lebensmittel der DLG prüfte neben der Qualität der Biere auch die brauereitechnischen Räume und Anlagen. Neben der hohen Qualität des getesteten Bieres überzeugte auch der hygienisch einwandfreie und sehr gute Zustand der technischen Einrichtungen der Gasthausbrauerei.
Um am Qualitätswettbewerb der DLG teilnehmen zu können, müssen die Biere nach deutschem Reinheitsgebot gebraut werden. Die auf die Besonderheiten im Herstellungsprozess in Gasthausbrauereien zugeschnittene Prüfung beinhaltet neben umfassenden Laboranalysen durch anerkannte Prüflabore und einem sensorischen Qualitätstest die Überprüfung brauereispezifischer Hygienestandards.
Außerdem wird der technische Zustand von Malzlager, Sudhaus, Gärkeller sowie Lager- bzw. Ausschanktank durch Experten aus den beiden Brauereiinstituten in Berlin und Weihenstephan bewertet.
„Die DLG-prämierten Gasthausbrauereien erhalten nicht nur eine aussagekräftige Qualitätsauszeichnung, sondern auch die Möglichkeit, ihren Anspruch als gastronomischen Qualitätsbetrieb zu untermauern“, so Thomas Burkhardt, Projektleiter Getränke des DLG-Testzentrums Lebensmittel. Das Testzentrum Lebensmittel der DLG ist dank seiner Fach- und Methodenkompetenz führend in der Qualitätsbewertung von Lebensmitteln. Ein neutrales Experten-Netzwerk sowie die Prüfmethoden in den Qualitätswettbewerben, die dem aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand entsprechen, garantieren absolute Neutralität und Qualitätstransparenz.
Glück für alle! Ausstellung im Filmmuseum Potsdam
Wirklichkeit in DEFA-Filmen der fünfziger Jahre
10.7.2009 bis 14.3.2010
„Wir bauen ein neues Leben auf, in dem alle Menschen glücklich sein sollen!”, sagt eine jungen Frau im DEFA-Film «Frauenschicksale» (1952). Aus diesen Worten klingt Euphorie und die Sehnsucht nach einer funkelnagelneuen Welt, aber auch der Hang zur Zwangsbeglückung für alle.
2009 jährt sich nicht nur das Ende der DDR 1989, sondern auch deren Gründung im Jahr 1949. Was als rigoroser Neuanfang für das Wohl eines halben Volkes und der ganzen Welt gedacht war, mündete in den Kalten Krieg. Dessen bevorzugte Waffengattung war die Propaganda, seine Schlachtfelder waren die Medien.
Die Ausstellung stellt jedoch Kinobilder vom DDR-Alltag aus den 12 Jahren zwischen Staatsgründung und Mauerbau 1961 ins Zentrum: das geteilte Berlin, den Wiederaufbau, Junge und Arbeitende. Welche filmischen Spuren hinterließ die Lebenswirklichkeit der Menschen im Nachkriegsdeutschland Ost? Was wurde verwischt oder ignoriert?
Weder Spott noch Verklärung: Spielfilme, kombiniert mit Wochenschauen und anderen Dokumenten ergeben ein spannendes Zeitbild, das zum Verständnis der Vorfahren beiträgt und eigene, womöglich andere Familienerinnerungen mobilisiert.
Potsdam Journal ist stolzer Medienpartner der Ausstellung.
Filmmuseum Potsdam
Marstall am Lustgarten (Breite Straße 1A), 14467 Potsdam
T (0049/331) 27181-0 | F (0049/331) 27181-26
E-Mail: info@filmmuseum-potsdam.de
www.filmmuseum-potsdam.de
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Sperrmüll, Schrott und Elektrogroßgeräte einfach und richtig entsorgen
Der Kundendienst der Stadtentsorgung Potsdam GmbH (STEP) macht es
möglich: Ein Anruf oder eine E-Mail genügt und Privathaushalte erhalten einen Termin für die Abholung von Matratzen, Fernsehgeräten, Fahrrädern usw. (0331 661-7166 oder
sperrmuellauftraege@step-potsdam.de).
Der Service ist unbegrenzt nutzbar, weder Abfallmenge noch Häufigkeit der Anmeldungen sind eingeschränkt. Und das Beste: Kosten entstehen zum Zeitpunkt der Abholung nicht, denn sie sind bereits mit der Abfallgrundgebühr abgedeckt.
Lediglich zwei Dinge bittet der Bereich Umwelt und Natur zu beachten:
Der Sperrmüll kann frühestens ab 18 Uhr des Vortages, spätestens bis 6 Uhr des Abfuhrtages am Fahrbahnrand, getrennt nach Holz, Schrott, Elektrogroßgeräte und sonstigem Sperrmüll, bereitgestellt werden. Steht der Sperrmüll bereits Tage vor dem Abholtermin auf öffentlichen Flächen, wird er mitunter durchwühlt und weiträumig verteilt oder Fremde stellen einfach Abfall dazu. Der Müllberg wächst also von Tag zu Tag und mit ihm der Unmut von Besuchern und Anwohnern.
Gewerbetreibende können ebenfalls haushaltsüblichen Sperrmüll, Schrott und Elektrogroßgeräte abholen lassen. Anders als Privathaushalte schicken sie der Landeshauptstadt Potsdam eine Liste mit Art und Menge der Abfälle sowie Name und Telefonnummer eines Ansprechpartners
(Faxnummer 0331 289-3776). Sind die Voraussetzungen für die Abholung gegeben, erhält die STEP vom Bereich Umwelt und Natur den Auftrag zur Abholung und teilt dem Ansprechpartner den Abholtermin mit.
Für Fragen steht Herr Patzner unter der Telefonnummer 0331 289-3763 gern zur Verfügung.
Wer möchte, kann Sperrmüll und Schrott auch bei den Wertstoffhöfen abgeben (Neuendorfer Anger 9 in Babelsberg; Handelshof 1-3 im Industriegebiet). Die Abgabe ist allerdings auf drei Stück begrenzt.
Elektroaltgeräte können nur am Wertstoffhof in Babelsberg, dafür ohne Mengenbegrenzung, abgegeben werden.
Fragen zur Abfallentsorgung beantwortet gern die Abfallberaterin Frau Noack unter der Telefonnummer 0331 289-1796.
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Meine Berliner Kindheit.
Zwischen ‘Himmel und Hölle’, ‘Brennholz und Kartoffelschalen’...
Kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges, am 30. Mai 1939, geboren wächst die kleine ‘Hinterhof-Göre’ Helene vaterlos in Berlin auf. Mit viel Humor, liebevollen Menschen an ihrer Seite und einer gehörigen Portion Glück überstehen Helene und ihre junge Mutter die nicht enden wollenden Bombennächte – sowie die letzten Kriegstage und den Einmarsch der Roten Armee im Frühjahr 1945.
Doch auch nach Kriegsende haben es Helene und ihre Mutter nicht einfach: Die Stadt liegt in Trümmern; Hunger und Not sind geblieben. Ihr Leben scheint endlich leichter zu werden, als Helenes Mutter einen Alliierten heiratet, doch als Älteste von sechs Geschwistern muss Helene schließlich viel zu früh erwachsen werden.
Der größtenteils auf einer wahren Geschichte basierende Roman beschreibt eine entbehrungsreiche Kindheit im Berlin der Kriegs- und Nachkriegsjahre.
Eine schwierige Zeit, in der es dennoch gelingt, Menschlichkeit und Hoffnung zu bewahren ...
Meine Berliner Kindheit von Barbara Schilling
erschienen im Norderstedt Verlag
180 Seiten
Preis: 12,90 €
ISBN 9783837089035
Infos unter www.angenehme-vorstellung.de
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„POTSDAM WIEDERENTDECKT”
Historische Filmschätze von 1910-1959
Von den steinernen Königsträumen der Residenzstadt über die Zerstörung der einzigartigen Baudenkmale im Jahr 1945 bis zum Hilferuf gegen den Abriss des Stadtschlosses 1959: Filmschätze aus fünf Jahrzehnten sind nun wieder zu entdecken und bieten eine einzigartige Zeitreise durch die Architekturgeschichte der Stadt und zeugen vom Aufbauwillen ihrer Bewohner.
Acht Filme, darunter der älteste überlieferte Potsdam-Film, die »Frühjahrs-Parade in Potsdam« (1910), und der erste Farbfilm mit Stadtbildern (1933/34), sind zu sehen.
Ein besonderes Highlight ist der Dokumentarfilm »Potsdam baut auf« von 1946 – ein beeindruckendes Zeugnis über die Anstrengungen der Potsdamer die zerstörte Stadt wieder zum Leben zu erwecken.
Die DVD „POTSDAM WIEDERENTDECKT” erscheint in einer hochwertigen DVD-Verpackung und enthält ein mehrseitiges Booklet mit Informationen zu den einzelnen historischen Filmwerken.
Info:
„POTSDAM WIEDERENTDECKT”
Historische Filmschätze von 1910-1959
Spieldauer: ca. 85 Minuten + 20 Minuten Bonusmaterial
Sprache: deutsch
PAL DVD, s/w und Farbe
Bonusmaterial: Bildergalerie mit seltenen Farbdiapositiven des Amateurphotographen
Alfred von Loebenstein aus den 1940er Jahren, Film von Mathias Marx zur Ausstellung »Zeit-Raum-Potsdam« im Potsdam-Museum 2001
Herausgeber: Filmmuseum Potsdam, Bundesarchiv-Filmarchiv, Potsdam-Museum
Informationen und Erwerb unter: www.filmschaetze-potsdam.de
PETA schreibt US-Star Tom Cruise wegen tierquälerischer
Darbietungen im neuen Kinostreifen
Kürzlich ist bekannt geworden, dass bei den Dreharbeiten zu dem Kinofilm „Knight and Day“ mit Tom Cruise in der Hauptrolle, Szenen des grausamen Stierrennens in der nordspanischen Stadt Pamplona nachgestellt wurden. In der spanischen Stadt Cádiz, wo die die Aufnahmen der Stierhatz nachgestellt werden sollen, sorgten eigens für diesen Dreh zur Verfügung gestellten Stiere für Furore, da diese wohl die Freiheit genießen wollten und vom Set ausbüchsten. PETA USA hat sich nun mit einem Brief an den Hauptdarsteller Tom Cruise gewandt und gefordert, sich für die Stiere einzusetzen und seinen guten Einfluss auf die Produzenten zu nutzen, damit diese die Szenen über die Stierhatz aus der Actionkomödie streichen.
„Wir erhielten zahlreiche Anrufe und E-Mails von mitfühlenden Menschen, die uns auf Medienberichte hinwiesen, wonach einige Stiere des Drehs ausgebrochen sind und mehrere Menschen in Spanien verletzten.“, so Michelle Cho von PETA USA. „Außerdem fürchten wir, dass diese Szene möglicherweise das grausame Stierrennen glorifizieren könnte.“ Weiter weist PETA auf die Grausamkeiten der Stierhatz in Pamplona und den anschließenden Stierkämpfen hin.
Vor dem Stierrennen werden die Tiere mit Elektroschocks und spitzen Stöcken aufgestachelt und dann in der Stierkampfarena gequält und abgeschlachtet. An jedem Tag des einwöchigen Festivals finden Stierkämpfe statt. Schon vor Beginn werden die Stiere oft mit Beruhigungsmitteln geschwächt und geschlagen. Während des „Kampfes“ sticht man den Tieren mit spitzen Banderillas in die Schultern, was zu großem Blutverlust führt.
In Spanien selbst sprechen sich immer mehr Menschen gegen den Stierkampf aus. 72 Prozent der Spanier haben heute kein Interesse am Stierkampf – im Gegensatz zu noch 54 Prozent in den 1980er Jahren. Auch 80 Prozent der Franzosen sind gegen Stierkämpfe. „Tiere im Namen der Unterhaltung zu quälen und abzuschlachten, stammt direkt aus dem tiefsten Mittelalter“, so Tanja Wiemann von PETA Deutschland e.V. „Sowohl die Stierhatz, wie auch der Stierkampf gehören ein für alle Mal abgeschafft und in die Geschichtsbücher verbannt.“
Weitere Informationen: www.peta.de/stierkampf




